Museen in Washington DC

11 05 2009

Hallo zusammen

Ich versuche all meine DC-Eindruecke etwas zu gliedern und schreibe hier in diesem laengeren Artikel ueber die verschiedenen Museen die ich besucht habe in der Hauptstadt der USA…

5.-7.2.09

Denise musste am Morgen nach dem Fruehstueck jeweils relativ bald arbeiten gehen. Sie vertrat die EPA an einem Autosalon. James und ich hatten dann Zeit DC auf eigene Faust zu erkunden. Wir kauften jeden Morgen an der nahe gelegenen Metrostation “Chinatown” ein U-Bahn-Tages-Ticket, so dass wir den ganzen Tag dank der modernen, schoenen und haeufig fahrenden Metro mobil waren.

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Ja, bei der DC Metro hat mich nicht nur die Mobilitaet sondern wirklich auch die Architektur gefallen. So sehr, dass ich ein kleines Youtube-Video zusammengestellt habe:

THE BUREAU OF PRINTING AND ENGRAVING

Das erste Museum welches wir besuchten war das “Bureau of Printing and Engraving“, die Geldnoten Fabrik. Schon im Eingang sahen wir etwas was man sonst nicht gerade alle Tage sieht; eine Million Dollar in 10$ Scheinen…

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CFAKE_P2Auf der Fuehrung, wo wir leider aus sicherheitstechnischen Gruenden keine Fotos machen durften sahen wir dann wirklich ganze Blaetter von Noten ueber die Drucker laufen und dann geprueft werden von Spezialisten. Alle; 1er, 5er, 10er, 20er, 50er und 100er Noten werden hier gedruckt (allerdings sind 95% davon dazu da alte noten zu ersetzen. Man fuehrte vor kurzem eine neue Reihe Noten ein, mit neuen Sicherheitsmerkmalen).

Auf dem Foto rechts sieht man ein Spezialist, welcher ein Blatt 20er-Noten kontrolliert. (Quelle: Google Suche)

Im Souvenirshop gab es dann alles erdenkliche mit Geld. So z.B. Baseballs mit Noten-Logos oder Kugelschreiber mit geschredderten Banknoten als Verziehrung daran…

THE NATIONAL MUSEUM OF NATURAL HISTORY

Ein “Must” in DC ist natuerlich auch das Nationale Museum der Naturgeschichte, welches auch ein “Smithsonian” Museum ist.

Das riesige Museum hat neben Bereichen zur Unterwasser Tierwelt auch eine Sektion fuer die Eiszeit oder die Dinosaurier.

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Natuerlich war da auch noch der Teil mit all den ausgestopften Tieren, wie er ja zu jedem Naturgeschichtmuseum gehoert. Es gab sehr viele verschiedene Tierarten und auch viele mir eher unbekannte Tiere, die hier ziemlich haeufig sind…

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Typisch Nordamerikanische Tiere (Moschusochse / Opossum):

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MADAME TUSSAUD’s WAX MUSEUM

Am Nachmittag des 6. Februars gingen James und ich dann ins Wachsfiguren-Museum. Ich weiss, das Museum ist nicht gerade einzigartig auf der Welt, aber ich habe es doch noch nie in eines geschafft…

Schon am Eingang winkte die Schauspielerin Whoopy Goldberg einen ins Museum hinein.

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Danach folgte eine kleine Fuehrung durch die Geschichte der USA. Dabei gab es auch alle wichtigeren Praesidenten aus Wachs (irgendjemand aus der Kolonialzeit, Abraham Lincoln, “Ike” Eisenhower, George W. Bush):

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Kennedy und Clinton jeweils mit Frau und mir :P

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Die “falschen Menschen” waren meistens wirklich sehr echt aussehend und mit viel Liebe zum Detail gemacht. Hier eine Nahaufnahme von Franklin Delano Roosevelt (US-Praesident waehrend dem 2. Weltkrieg):

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Nachdem wir auch an einem Replika des Praesidenten-Tisch und Obama standen, durften wir dann selbst eine Rede als Praesident halten :P

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Neben den Praesidenten gab es auch Stars aus den Bereichen Sport, Film und Musik…

Morgan Freeman (Schauspieler):

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Johnny Depp (hehe, fuer d Anna-Tina! :P ):

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Ja, das Wachsfigurenmuseum hat meine Erwartungen erfueltt und es machte Spass einmal beruehmte Personen von nahe zu betrachten (Ich habe u.a. auch herausgefunden dass ja Tom Cruise ein richtiger Zwerg ist! ;) )

NATIONAL AIR AND SPACE MUSEUM

Als ein weiterer Teil des Smithsonian (eine Forschungs- und Bildungseinrichtung) ist auch das nationale Luft- und Raumfahrt Museum bekannt. Wie alle Museen des Smithsonian war auch dieses gratis. Allerdings gab es auch hier beim Eingang die unterdessen gewoehnlich wirkende Sicherheitskontrolle.

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Von den ersten Fliegeranfaengen (mit der “Spirit of St. Louis” -> erster Non-stop Transatlantikflug)…

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…ueber eine Jumbo-Jet Nase…

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…bis hin zur Kapsel des Breitling Orbiter Ballons des Schweizers Bertrand Piccard…

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… oder eines Nachbautes der Mondlandekapsel; es gab wirklich fast alles dort.

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Auch in diesem Museum haette man Stunden, wenn nicht Tage verbringen koennen. Der einzige Nachteil dieses Museums war, dass es keine Kleiderabgabe gab, was an einem ueberraschend warmen Tag in einem Museum mit riesigen Glasflaechen recht unangenehm werden kann…

Soviel zu den Museen. Washington ist definiv nicht einfach “nur” Hauptstadt sondern eine richtige Museumsstadt! Und den meisten Museen kann man auch wirklich Komplimente machen. Ich habe nach keinem gefunde, “ach, ich haette diese Zeit aber besser nuetzen koennen!”…

Liebe Gruesse:

Euer Simon





Reise nach DC

8 05 2009

Hallo zusammen

Es ist eine Ewigkeit her, seit ich das letzte mal geschrieben habe und die erste lange Reise ueber welche ich schreibe ist schon lange nicht mehr die einzige…

 

4. – 5.2.09

Wie auch immer – Am Mittwochabend der ersten Februarwoche ging es los. Der Trip war schon lange geplant und sehnsuechtig erwartet. Denise musste nach Washington DC fuer ihre Arbeit mit der EPA (Environmental Protection Agency). James und ich durften einfach mit. Fuer die Reise hatte Denise ein Regierungsauto zur Verfuegung, mit welchem es dann eben los ging.

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mapDie ungefaehr 850km lange Reise fuehrte zuerst in Richtung Detroit im Osten. Dann drehten wir kurz in Richtung Sueden, passierten Toledo in Ohio und fuhren dann auf dem “Ohio Turnpike”, dem Lake Erie entlang nach Cleveland, wo wir beim Tanken des speziellen Benzins “E85″ (umweltfreundlicher) in einen Schneesturm gerieten, welcher uns um gut 2h verlangsamte. Schon relativ bald nach Cleveland kamen wir nach Pennsylvania, wo wir um Pittsburgh herum fuhren. Hier wurde die Stecke immer huegeliger und da es inzwischen Nacht war, schliefen James und ich ein wenig. Da wir nur zu dritt waren hatten wir gut Platz…

 

 

 

 

 

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Um etwa 1:00 am Morgen erwachte ich wieder. Wir waren gerade an einer Tankstelle, irgendwo am Pennsylvania Turnpike (Turnpike heisst uebrigens “gebuehrenpflichtige Autobahn”). Da das Wetter noch immer nicht optimal war, hatten viele Trucks hier halt gemacht. Der Rastplatz war auch der Ausfahrt nach noch voller Trucks…

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Nach noch einmal gut 2h kamen wir in an unserem vorreservierten Motel in der Naehe der Grenze nach Maryland an. Wir schliefen sofort ein…

DSCN7270Am naechsten Morgen standen wir schon frueh auf und fuhren bald wieder los. Nach kurzer Zeit kamen wir nach Maryland, einem Staat etwa so gross wie die Schweiz…

Auch hier war es noch recht huegelig und die kleinen “mountains”, wie Denise und James sie nannten, erinnerten mich sehr and die Laegern…

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In dieser Gegend fiel es auf, dass wenn man den Radio anstellte, konnte man nebst irgendwelchen christlichen Sendern nicht wirklich etwas empfangen…

Gegen Mittag kamen wir in die Suburbs von Washington, wo wir auch das Haus, wo meine Gastfamilie gewohnt hatte, bevor sie nach Michigan kam, besuchten.

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Die Suburbs bestanden aber grossteils aus engen Reihenhaeuschen aus rotem Backstein. 

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Um etwa 14:00 kamen wir dann bei schoenstem Wetter und ohne Schnee beim Hotel, welches ziemlich zentral gelegen war an. James und ich gingen dann gleich einmal in den obersten Stock (14. ?) wo wir von einem grossen Fenster aus schon einmal die ersten Blicke auf Washington DC werfen konnten…

Hier das Washington Monument:

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Hier kann man auch die Kuppel des Capitols sehen (Seht ihr es? :P ):

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Ja, nach einem kurzen einrichten im Hotelzimmer gings dann natuerlich gleich los, doch dazu im naechsten Artikel. Hier habe ich aber noch einen kleinen Zusammenschnitt meiner filmerischen Eindruecke dieser langen Hinreise (Video: 3min 10s)

 

 

Das waers fuer den Moment, ich hoffe ich brauche nicht ganz so lange fuer die Fortsetzung… 

Liebe Gruesse:

Euer Simon





AFS Midterm / Skitrip

8 04 2009

Hallo zusammen

Es fuehlt sich an, als waeren Jahre vergangen seit dem letzten Artikel und v.a. auch seit dem Event, worueber ich jetzt schreibe…

Ende Januar, genau in der Haelfte des Austauschjahres, hatten wir wieder einmal ein ganztaegiges AFS-Treffen. Wir sprachen ueber den bisherigen Verlauf des Jahres, Probleme die auch erst jetzt auftreten koennten und was man sich von der immer kuerzeren Zeit erhofft.

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Auf dieser “Karte” sieht man wie sich die verschiedenen Austauschschueler im Verlauf des ersten Halbjahres fuehlten… Man sieht, ziemlich unterschiedlich.

Natuerlich gehoerte auch diesmal das obligate Gruppenfoto mit dem AFS-Pullover dazu:

n559557371_1455038_8967Auf dem Foto: oben: Paul (GER), Philippe (SWI), Vinicius (BRA), Akram (IND), Bastien (FRA), Dima (RUS), Hakan (TUR), Emanuele (ITA), Jens (GER), Daniel (NOR)

unten: Ana (BOL), Maeliss (FRA), Fatma (EGY), Almira (TUR), Ina (INDO), Paew (THA)

Nach dem obligatorischen Teil gings dann noch in ein Restaurant fuer ein Schokoladenfondue… :P

 

Am naechsten Tag war dann ein freiwilliger Skitag angesagt, wo viele zum ersten Mal Snowboards oder Skis ausprobierten… Es machte Spass einmal mit all den AFSern Zeit zu verbringen..,

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Der nahe gelegene “Mt. Brighton” oder “Mt. Trashmore”, da der Huegel eigentlich aus einer ehemaligen Muelldeponie entstand, war schon ziemlich klein, doch man fand auch hier irgendwo ein steiles Stueckchen. Hier gab es haeufig einfach solche Ziehleinen, wo man sich festhalten musste, anstatt Skilifte…

Das war dann das letzte mal Skifahren fuer diesen Winter; Schnee war aber noch laenger da. So hatte ich gestern (6.4.08!) wieder einmal einen Snowday… Tja, lang werden die 10cm jedoch nicht halten…

Liebe Gruesse:

Simon





Autoshow “NAIAS” in Detroit

10 03 2009

Hallo zusammen

 

22.1.09

Als ich Ende Januar wieder einmal von Ed abgeholt wurde ging es fuer einmal nicht an ein game, sondern an die “North American International Auto Show” in Detroit. Ich war noch nie am Genfer Autosalon, und es war etwas neues fuer mich.

Wir parkierten gleich auf dem Cobo Center, wo die Show statt fand. Von jenem Parkplatz aus sahen wir Detroit einmal bei Tag und auch ueber den zugefrorenen Detroit River nach Windsor (Kanada).

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Windsor und der Detroit River:

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Der uebermaechtige GM-Tower:

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naias_logoDie Halle war riesig… Die gesamt Flaeche der NAIAS  ist 55’000m² gross und mehr oder weniger in einer Riesenhalle. Der Genfer Autosalon ist im Vergleich zwar groesser (102′ooom²), in Detroit kommen jedoch mit 800’000 Besuchern in 9 Tagen etwas mehr Leute als in Genf (715’000 in 10 Tagen).

Da wir aber an einem Donnerstag dort waren, hatte es nicht all zu viele Leute.

 

 

 

Die grossen Ausstellungsplattformen waren z.T. aufwaendig und im eigenen Design gebaut. Auch hatten einige Hersteller eine Lounge, die etwas hoeher gesetzt war…

Natuerlich gab es auch immer Anschauungsmaterial, z.B. einen gekippten Mustang, so dass man unter das Auto sehen konnte, oder auch in Haelften geschnittene Autos um Einblicke zu zeigen, die man sonst nicht haette…

Bei manchen Autos konnte man selber hineinsitzen und bei anderen, neueren, waren irgendwelche Models auf dem Drehtisch und erklaerten das Auto.

Da ich v.a viele Fotos habe und ich glaube, dass man sich das ganze mit Fotos sowieso besser vorstellen kann habe ich hier einfach ein ganze Reihe Fotos…

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In diesen schlechten Zeiten fuer Autohersteller (Porsche und Ferrari waren gar nicht dort) waren schon energiesparende Autos in.

Der Chevi Volt oder der Smart ED (Electric Drive) sind gute Beispiele:

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Dennoch gab es noch die Riesenungestueme der US-Traditionsfirmen; was ich dabei spannend fand, war, dass diese Riesendinger nicht von duennen, feinen Models, sondern Maennern praesentiert werden…

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Eine andere amerikanische Autospezialitaet ist auch der Mustang, von denen es auch so einige hatte:

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Weitere Amerikaner waren:

Chevy:

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Corvette (mit mir am Steuer :P ):

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Cadillac (Converj); haeufig als die Sensation der diesjaehrigen NAIAS gesehen:

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Hier eine Neuheit von Lincoln:

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Neben Lincoln gab es noch recht viele andere Luxuswagen:

Bentley:

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Lamborghini:

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Natuerlich gab es auch auslaendische Firmen. Vor Allem die deutschen Autohersteller waren gut vertreten:

Audi:

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Auf diesem Foto: Vinicius, Robby (Gastbruder von Jens), Philippe, Simon, Lukas, Jens.

Mercedes hatte eine ziemlich coole Spezialentwicklung dort:

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Und BMW hatte mit dem Z4 eine Weltneuheit in Detroit:

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Ja, dieser Ausflug der etwas anderen Art hat Spass gemacht! Und jetzt will ich erst recht einmal nach Genf in den Autosalon… :P

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Ich habe auch hier noch ein kleines Video der Auto Show, sortiert nach Automarke… (Video: 5min 16s)

 

 

 

Liebe Gruesse:

Simon





Inauguration und “Obamania”

9 03 2009

Hallo zusammen

 

20.1.09

Am Dienstag nach dem Luther King Tag, war die lang-erwartete “Inauguration” Obamas. Wir hatten Schule, doch wir sahen die Einschwoerung in der Geschichtsstunde und die Rede halb in der Geschichtsstunde halb in der Mensa. Dort versuchte eine entäuschte Mitschuelerin (Republikanerin) das letzte Mal meine Tischnachbarn und mich davon zu ueberzeugen dass Obama ein Muslim und ein Kommunist sei…

Am Abend war im alten Bahnhof noch eine Party der demokratischen Partei, wo zu Wiederholungen des Tages geplaudert, gefeiert und getrunken wurde.

Es hatte auch ein Kartonfigur, mit welcher ich mich natuerlich noch ablichten liess…

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Hier habe ich noch die original (englische) Einschwoerung und Rede gefunden fuer jene die es ineressiert, oder einmal die englische Version in voller Laenge sehen moechten…

 

Einschwoerung (Video: 2min)

 

Rede erster Teil (Video: 10min)

 

Rede zweiter Teil (Viedo: 9min 27s)

 

Der Inauguration folgte ein regelrechter Obama-Wahn, wo alle ganz gespannt die ersten Taetigkeiten des neuen Praesidenten verfolgten…

Fuer mich war es spaeter, als wir nach Washington DC gingen, natuerlich cool zu sehen, wo all die Feierlichkeiten geschehen sind. Artikel darueber sollten naechstens folgen…

Liebe Gruesse:

Simon





Skifahren in Caberfea

9 03 2009

Hallo zusammen

 

15., 16. & 17. Januar

dscn0643Mitte Januar fuhr ich mit James’ Boy Scout Troop ins Skilager und kam so noch einmal zum skifahren (spaeter stand dann auch noch ein AFS-Skitag auf dem Programm). Caberfea ist auch im Norden von Michigan. Das Wochenende, wo wir dort waren war eisig kalt und so mussten wir uns warm einpacken vor dem Fahren. Auch hier genossen wir wieder den warmen Aussenpool am Abend.

Die Gruppe war in einem grossen Keller-raum in einem Massenlager untergebracht. Jeden Morgen gab es relativ frueh ein gutes Fruehstueck mit viel Omeletten und Speck…

Dann waren wir meistens fast die ersten auf den Liften, was uns wunderbare Pisten bescherte…

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Wie man auf diesen Bildern schon fast sieht, war es immer eiskalt, so dass man nach knapp zwei Stunden immer mal wieder ins Restaurant gehen musste um sich aufzuwaermen… Dort sah man auch die Pistenretter, die sich um Leute (ja, plural!) mit Frostbeulen kuemmerten…

Das Skigebiet besteht eigentlich aus zwei “Gipfeln”. Der South und der North Peak.

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rp007Wie ihr auf der Karte vielleicht seht, gab es auch hier wieder ein “Nastar”-Rennen. Auch diesmal machte ich wieder mit und gewann Bronze. Doch als ich Ende Februar den folgenden Flyer erhielt war ich schon etwas erstaunt…

 

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Ich werde nicht gehen, doch es war schon noch cool zu erfahren, dass ich in einem der beiden Skigebiete in denen ich Nastar gefahren bin, in den Top-3 meines Alters und meiner Division verkehrte…

Die Pisten waren recht breit und auch angenehm steil, sie waren einfach ein wenig kurz… Die Schneequalitaet war schon vor einem grossen Schneefall in der Nacht auf Sonntag sehr gut.

Auch hier wurden die Liftbuegel generell nie benutzt… 

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Der South Peak:

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Der North Peak:

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Trotz Kaelte war auch dieses Wochenende ganz klar ein Genuss!

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Hier habe ich noch einige Erst-Person-Videos zusammengehaengt. (2 Lifte und 2 Abfahrten; Video: 5min 32s)

 

 

Liebe Gruesse:

Simon





“Cold-day” statt “snow-day”

2 03 2009

Hallo zusammen

15.2.09

Am Freitag vor dem Wochenende war es, wie schon die ganze Woche, eisig kalt. Doch an diesem Tag war die gefuehlte Temparatur (RealFeel oder auch wind chill) mit -30°F (etwa -34° Celsius) endlich unter den erlaubten -25°F. Denn unter -25°F koennen erstens die Schulbusse nicht starten und zweitens koennen bei dieser Temparatur auf unbedeckter Haut in kuerzester Zeit Frostbeulen entstehen.

So hatten wir also keine Schule, obwohl es zur Zeit nicht uebermaessig viel Schnee hatte… :D

Diese Temparaturen waren aber auch fuer Michigan eher kalt… So erschien in den “Ann Arbor News” denn auch ein Artikel ueber die momentatne Kaelte:

artikel-aa-news-jan-14[all diese Angaben sind in ° Fahrenheit...]

Ja, so war es ziemlich kalt als wir am folgenden Wochenende Skifahren gingen… Doch dazu im naechsten Artikel…

Liebe Gruesse:

Simon








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